Strack-Zimmermann war in Tübingen zu Gast. Sie bezeichnete den russischen Angriffskrieg als „Perversion der Geschichte“.
Strack-Zimmermann war in Tübingen zu Gast. Sie bezeichnete den russischen Angriffskrieg als „Perversion der Geschichte“.
„Medienspaltung“, „Wahrnehmungsspaltung“, „Polarisierung“ – und ein Land „auf Droge“: Die Diagnosen der Politologin Cathryn Clüver Ashbrook mit Blick auf die US-Wahlen im kommenden Jahr sind ernüchternd. Die Diskussion des d.a.i. am Abend des 16. Novembers machte deutlich: Die Vereinigten Staaten stehen nicht nur vor einer richtungsweisenden Wahl, sondern auch vor tiefgreifenden, schier unlösbaren Problemen.
„Europa und China auf der Suche nach einer neuen Weltordnung“ – so lautete der Titel des Studium-Generale-Vortrags, dem am Abend des 27. April 2023 im Kupferbau gelauscht werden konnte. Gehalten wurde er von keinem anderen als Sigmar Gabriel, dem ehemaligen Bundesaußenminister und Vizekanzler. Er zeichnete ein bisweilen erschreckendes Bild des …
Der Angriff Russlands auf die Ukraine lässt in der aktuellen Weltpolitik keinen Stein auf dem anderen. Doch die Probleme, die nun sichtbar werden, liegen viel tiefer. In seinem Vortrag analysierte US-Experte Dr. Josef Braml die innen- und außenpolitische Zukunft der Vereinigten Staaten und deren Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen. Am …
Die anfängliche Erleichterung über die Wahl Joe Bidens ist einer harten Realität gewichen. In den letzten Wochen hat sich immer deutlicher abgezeichnet, dass Donald Trump mitsamt seines Gedankenguts nach seiner Abwahl nicht wie ein böses Teufelchen in einer blauen Wolke verdampfen und sich im Fahrtwind der neuen Regierung als schlechter …
2020 ist ein Jahr, in dem Briefwahlen eine besondere Rolle spielen. Zunächst taten sie das bei der US-Präsidentschaftswahl Anfang November. Jetzt tun sie es wieder: Bei den Gremienwahlen an der Universität Tübingen. Über die Chance, Trump zu beweisen, wie demokratisch und frei von Manipulation die Briefwahl sein kann. Eine Glosse.
Eine Wahl, zwei Präsidentschaftskandidaten und ein Wahltag, aus dem mehrere Tage der Auszählung folgten. Die US-Wahl zog die Aufmerksamkeit der Welt auf sich. Auch an der Uni Tübingen diskutierten Wissenschaftler*innen beherzt darüber.